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Lauftreff: Treffpunkt nun vor dem Freibad!

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Der nächste Lauftreff findet am 22. Mai 2024 statt.

Liebe Mädchen und Frauen, aufgepasst! Die Lauftreffs, organisiert vom „Club 261“, einem Lauf-Netzwerk für Mädchen und Frauen, finden in den Sommermonaten vor dem Freibad in Wernberg statt.

 

DER TERMIN

  • Tag: Mittwoch, 22. Mai 2024
  • Uhrzeit: 17.30 Uhr
  • Treffpunkt: Parkplatz Freibad Wernberg
  • Informationen: club261.com
  • Die Teilnahme ist kostenlos!

Der Frauen-Lauftreff bietet ein geführtes Lauf- und Aktivprogramm (eine Stunde) für Einsteigerinnen und erfahrene Läuferinnen jeden Alters.

Also, liebe Damen, rein in die Laufschuhe!

  

ZUR SACHE

Auf Initiative von Vizebürgermeisterin und Gesundheitsreferentin Marlene Rogi ist die „Gesunde Gemeinde Wernberg“ bestrebt, gemeinsam mit dem „Club 261“ einen regelmäßigen Lauftreff in Wernberg zu etablieren. Bei den Lauftreffs dieses Netzwerks geht es nicht um leistungsbezogenes Laufen, sondern darum, den Teilnehmerinnen Spaß und Freude an der Bewegung zu vermitteln.

Amselweg nach Sanierung feierlich freigegeben!

Nachdem Wege und Straßen in die Jahre kommen, nimmt die Gemeinde Wernberg im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten gemäß einer Prioritätenliste nach und nach Sanierungen vor.

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Bürgermeisterin Doris Liposchek (Mitte) mit Anrainerinnen und Anrainern sowie Vertreterinnen und Vertreter der Gemeindepolitik und der Gemeindeverwaltung
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Pater Bruno Kempf nahm die Segnung der sanierten Straße vor.
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Die Tischdekoration war dem Anlass gewidmet.
 

Zuletzt war der Amselweg an der Reihe. Die Generalsanierung begann Ende August 2023 und wurde nach den Wintermonaten Mitte März fortgesetzt. Die finalen Asphaltierungsarbeiten wurden Anfang Mai abgeschlossen.

Umfassende Sanierung

Am vergangenen Mittwoch wurde der Amselweg mit einer kleinen Feier wieder für den Verkehr freigegeben. „Eine mehrmonatige Baustelle bringt massive Einschränkungen und Belastungen wie Lärm, Staub und Umleitungen mit sich. Ich bedanke mich bei den Anrainerinnen und Anrainern für das Verständnis und die Geduld“, sagte Bürgermeisterin Doris Liposchek. Die Generalsanierung umfasste auch die Neuverlegung der Wasserleitung, die Errichtung der Oberflächenentwässerung, die Erneuerung der Beleuchtungskabel und der Straßenbeleuchtung (LED) sowie die Verlegung von Glasfaserkabeln.

Segnung durch Pater Bruno

„Ich wünsche allen Benützerinnen und Benützern der Straße eine unfallfreie Fahrt und einen sicheren Fußweg“, betonte Bürgermeisterin Liposchek. Die feierliche Segnung der generalsanierten Straße nahm Pater Bruno Kempf vor. Neben Anrainerinnern und Anrainern befanden sich unter den Gästen: Vizebürgermeister und Straßenbaureferent Christian Mitterböck, Vizebürgermeisterin Marlene Rogi, Gemeindevorstand Adam Müller, die Gemeinderäte Franz Liposchek, Gottfried Struckl und Harald Prisnig, Amtsleiterin Anja Schweda, Bauamtsleiter Thomas Dirr sowie Finanzverwalter Kevin Kobencic.

ÖFFENTLICHE AUSSCHREIBUNG

Die Gemeinde Wernberg gibt hiermit bekannt, dass der Motormäher „M14“ zum Verkauf angeboten wird.

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Merkmale des Geräts

  • Marke: Reform
  • Modell: M14
  • Baujahr: unbekannt (ca. 2000)
  • Inklusive Mähbalken
  • Inklusive Zwillingsbereifung
  • Fahrbereit

 

Das Mindestangebot für den „M14“-Motormäher von „Reform“ beläuft sich auf 1.000 Euro. Bei Interesse richten Sie Ihr schriftliches Angebot, das Ihre Kontaktdaten und den angebotenen Kaufpreis enthält, in einem verschlossenen Kuvert mit der Aufschrift „Angebot Motormäher M14“ bis 24. Mai 2024 an: Gemeindeamt Wernberg, Wernberger Straße 2, 9241 Wernberg.

Besichtigungen sind erwünscht und mit Wolfgang Klatzer telefonisch (0664/111 33 45) zu vereinbaren.

STELLENAUSSCHREIBUNG

Die Kinderbetreuungseinrichtungen der Gemeinde Wernberg sind liebevoll gestaltete Einrichtungen, die den Bedürfnissen der Kinder gerecht werden und für eine angenehme Atmosphäre sorgen. Wir bieten den Kindern eine vielseitige, kreative und individuelle Förderung in einem geborgenen und wertschätzenden Umfeld.

Wenn Sie unser Team bereichern und aktiv an der pädagogischen Arbeit mit den Kindern mitwirken möchten, bewerben Sie sich noch heute (bis spätestens 31. Mai 2024) als:

 

ELEMENTARPÄDAGOGIN (m/w/d)

  • als Karenzvertretung
  • 30 bis 40 Wochenstunden, ab September 2024

 

Alle Informationen dazu und zur Bewerbung finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier!

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Pfarrer zum Geburtstag gratuliert!

Am Mittwoch fand ein festlicher Dankgottesdienst in der Pfarrkirche Lind ob Velden statt. Der freudige Anlass war der 60. Geburtstag von Pfarrer Marijan Marijanović.

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Pfarrgemeinderatsobfrau Veronika Partoloth (Gottestal), Gemeinderat Harald Prisnig, Bürgermeisterin Doris Liposchek, Jubilar Marijan Marijanović und Pfarrgemeinderätin Daniela Urschitz (Lind ob Velden, von links)

Gläubige des Pfarrverbands Gottestal, Wernberg, Föderlach, Lind ob Velden und Rosegg waren gekommen, um ihrem Pfarrer persönlich zu gratulieren. Unter den Gratulanten befand sich auch Bürgermeisterin Doris Liposchek, die mit einem Geschenk die herzlichen Glückwünsche im Namen der Gemeinde Wernberg überbrachte. „Ich wünsche Pfarrer Marijan Marijanović Gesundheit und Gottes Segen für seine weitere Tätigkeit als fürsorglicher Seelsorger.“

Ins Gemeindeamt in Wernberg gepilgert!

„Der Sehnsucht folgen – Pilgerwege in und um Wernberg“ lautete der vielversprechende Titel des Vortrags von Monika Gschwandner-Elkins und Roland Stadler.

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Franz Zwölbar, Marlene Rogi, Doris Liposchek, Roland Stadler und Monika Gschwandner-Elkins (von links)
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Zahlreiche Besucherinnen und Besucher „pilgerten“ ins Gemeindeamt.

Zahlreiche Besucherinnen und Besuchern folgten am Abend des 24. Aprils 2024 ihrer Sehnsucht und pilgerten ins Gemeindeamt in Wernberg. Dort hielten Monika Gschwandner-Elkins und Roland Stadler einen Vortrag unter dem vielversprechenden Titel „Der Sehnsucht folgen – Pilgerwege in und um Wernberg“. Stellvertretend für Bürgermeisterin Doris Liposchek, die zu Vortragsbeginn noch bei einer 60er-Geburtstagsfeier die Gemeinde Wernberg repräsentierte und im Laufe des Abends zur Veranstaltung stieß, begrüßte Vizebürgermeisterin Marlene Rogi die Vortragenden sowie die Besucherinnen und Besucher, darunter auch Wernbergs Bürgermeister im Ruhestand Franz Zwölbar.

Planung einer Pilgertour

Bürgermeisterin Doris Liposchek bedankte sich bei Monika Gschwandner-Elkins und Roland Stadler für ihre spannenden Ausführungen und war sich am Ende eines interessanten Abends sicher: „Die beiden Vortragenden haben nicht nur in mir die Lust geweckt, wieder zu pilgern.“ Gschwandner-Elkins und Stadler standen im Anschluss auch für Fragen rund um die Planung einer Pilgertour zur Verfügung.

Ahornweg asphaltiert!

Die Gemeinde Wernberg unterstützt, gemäß Beschluss des Gemeinderats, die Asphaltierung von Privatwegen finanziell.

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Bürgermeisterin Doris Liposchek (rechts) und Amtsleiterin Anja Schweda beim Lokalaugenschein

Mitte April rollte die Baumaschine an, um den Ahornweg zu asphaltieren. Bürgermeisterin Doris Liposchek und Amtsleiterin Anja Schweda überzeugten sich bei einem Lokalaugenschein persönlich vom Fortschritt der Arbeiten, die von den fleißigen Mitarbeitern des Unternehmens „Swietelsky“ durchgeführt wurden und in wenigen Tagen abgeschlossen waren.

Notstromaggregat für die Feuerwehr Föderlach

Was passiert, wenn im wahrsten Sinne des Wortes das Licht ausgeht?

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Bürgermeisterin Doris Liposchek, Kommandant Klaus Weissensteiner (rechts) und Feuerwehrkamerad Johann Jauernig

Um für den Fall eines Blackouts gerüstet zu sein, sind in der Gemeinde Wernberg Gebäude und Einrichtungen als sogenannte „Leuchttürme“ definiert, die mit Notstromaggregaten ausgestattet werden. Solche Leuchttürme sind unter anderem die Rüsthäuser der Freiwilligen Feuerwehren. Anfang April erhielt auch die Feuerwehr Föderlach ein Notstromaggregat, sehr zur Freude von Bürgermeisterin Doris Liposchek und Kommandanten Klaus Weissensteiner, der zugleich Gemeindefeuerwehrkommandant ist.

Für den Fall des Falles

„Die Notstromaggregate gewährleisten im Notfall vor allem die Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur wie zum Beispiel der Wasserversorgung“, erklärt Bürgermeisterin Liposchek. Die Rüsthäuser dienen beispielsweise im Fall eines Blackouts auch als Anlaufstelle. Die Gemeinde Wernberg setzt alle Hebel in Bewegung, um die Bürgerinnen und Bürger auch im Fall des Falles bestens zu versorgen.

Der „Kärntner Dali“ stellt in Wernberg aus

Bürgermeisterin Doris Liposchek freut sich über die neue Ausstellung in der „Galerie Wernberg“: Bis Ende Juni sind die Werke von Gunter Sklenofsky aus Landskron im Gemeindeamt zu bestaunen.

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Bürgermeisterin Doris Liposchek mit Künstler Gunter Sklenofsky in der „Galerie Wernberg“

Als einer der Hauptvertreter des Surrealismus zählt der Spanier Salvador Dali (1904 – 1989) zu den bekanntesten Malern des 20. Jahrhunderts. Als „Kärntner Dali“ wird Künstler Gunter Sklenofsky (83) gerne bezeichnet.

Während der Öffnungszeiten

„Besucherinnen und Besucher können sich während der Öffnungszeiten im Gemeindeamt davon überzeugen, dass die Kunstwerke von Gunter Sklenofsky zwar jenen seines großen Vorbilds ähneln, aber trotzdem von seinem eigenen Stil geprägt sind“, freut sich Bürgermeisterin Doris Liposchek. Bis Ende Juni ist die Ausstellung des Künstlers, der in Landskron lebt, in der „Galerie Wernberg“ im Gemeindeamt zu besichtigen.

Visuelle Wahrnehmungen

Der Künstler beschreibt seine Betrachtungen zur visuellen Wahrnehmung wie folgt: „Die Subjektivität der Schaubilder tut ihrem Wirklichkeitsgehalt keinen Abbruch. Sie sind keine Halluzinationen, denn ihre Realität ist die Realität der menschlichen Psyche. Sie sind Symbole, in denen die höchsten Erkenntnisse und Bestrebungen des menschlichen Geistes verkörpert sind. Ihre Visualisierung ist der schöpferische Vorgang geistiger Projektion, wodurch inneres Erleben in sichtbarer Form verwandelt wird, frei nach Lama Anagarika Govinda.“

Bildnerische Erziehung

Sklenofsky fertigte bereits mit zwölf Jahren Kopien von Franz Marc, Marc Chagall, August Macke, Vincent van Gogh und Salvador Dali an. Mit der Kärntner Künstlervereinigung hatte er zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. Zudem unterrichtete er in Gymnasien in Klagenfurt und Villach „Bildnerische Erziehung“ und ist auch als freier Journalist tätig.

Persönliche Führungen durch die Ausstellung sind nach telefonischer Anmeldung bei Gunter Sklenofsky (0664/11 69 512) gerne möglich.

Empfang für unsere Gold-Melissa

Bürgermeisterin Doris Liposchek und die Mitglieder des Gemeindevorstands empfingen Ende März Skirennläuferin Melissa Köck, fünffache Olympiasiegerin im Gehörlosensport, im Gemeindeamt.

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Gratulierten Melissa Köck (Mitte): Gemeindevorstand Adam Müller, Bürgermeisterin Doris Liposchek, Vater Günther Köck, Vizebürgermeister Christian Mitterböck, Vizebürgermeisterin Marlene Rogi und Gemeindevorstand Markus di Bernardo (von links)

Die „Deaflympics“, die Olympischen Spiele im Gehörlosensport, gestalteten sich für Melissa Köck (26) zu einem wahren Triumphzug. Die Skirennläuferin aus Wernberg ging Anfang März in fünf Rennen an den Start und kehrte aus Erzurum (Türkei) mit fünf Goldmedaillen um den Hals zurück. Sie holte den Sieg im Super-G, Riesentorlauf, Slalom, in der Kombination und im Parallelbewerb.

Ein Vorbild für alle

Nach ihrer Rückkehr bereiteten ihr Bürgermeisterin Doris Liposchek und die Mitglieder des Gemeindevorstands im Gemeindeamt einen kleinen Empfang. „Sportlerinnen und Sportler wie Melissa Köck zeichnen sich durch Einsatz, Ehrgeiz und unbändigen Willen aus. Sie macht nicht nur beste Werbung für die Gemeinde Wernberg, sondern ist zugleich ein Vorbild für viele Nachwuchssportlerinnen und Nachwuchssportler – als Athletin und vor allem als Mensch“, bedankte sich Liposchek in ihrer Ansprache.

„Goldprämie“ für Melissa

Neben Liposchek gratulierten der erfolgreichen Wernbergerin auch Vizebürgermeister Christian Mitterböck, Vizebürgermeisterin Marlene Rogi sowie die Gemeindevorstände Adam Müller und Markus di Bernardo. Als Zeichen der Anerkennung ihrer sportlichen Leistungen und Erfolge überreichte Liposchek der fünffachen Goldmedaillen-Gewinnerin Köck im Namen der Gemeinde eine Erfolgsprämie. Köck wurde zum Empfang von ihrer Familie begleitet: von Mutter Katja, Vater und Trainer Günther, Schwester Kristina sowie Großmutter Ingrid Reibnegger.

Weltmeisterschaft 2025

Als nächstes sportliches Ziel steuert Köck die Weltmeisterschaft im nächsten Jahr in der Slowakei an. „Ich halte ihr für das Erreichen ihrer nächsten Ziele natürlich beide Daumen“, betonte Liposchek.

Neue Physiotherapeutin in Wernberg

Seit Jahresbeginn bietet Anna Batitsch ihre Dienste als selbstständige Physiotherapeutin in der Praxisgemeinschaft „Gesund und schön“ in Wernberg an. Dort stattete ihr Bürgermeisterin Doris Liposchek eine Betriebsbesuch ab.

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Bürgermeisterin Doris Liposchek (links) stattete Physiotherapeutin Anna Batitsch einen Betriebsbesuch ab.

Rückenbeschwerden, Gelenksbeschwerden (vor oder nach einer Operation) oder Beckenboden-Probleme? Auf Fälle wie diese und viele andere ist Physiotherapeutin Anna Batitsch aus Damtschach spezialisiert. Nachdem sie ihren Beruf seit dem Jahr 2013 im Angestelltenverhältnis ausgeübt hatte, wagte sie den Schritt in die Selbstständigkeit.

Physisches Wohlbefinden

Anfang des Jahres bezog Batitsch ihre Räumlichkeiten in der Praxisgemeinschaft „Gesund und schön“ in Wernberg. Bürgermeisterin Doris Liposchek nahm nun einen Betriebsbesuch vor. „Ich freue mich, dass die Praxisgemeinschaft um eine weitere Facette reicher ist, die sich dem physischen Wohlbefinden widmet“, gratulierte Liposchek zur Selbstständigkeit.

Mobile Physiotherapeutin

Batitsch wendet sich vor allem folgenden Bereichen zu: Frauengesundheit und Gynäkologie, Orthopädie, Geriatrie, Traumatologie, Rheumatologie, Prävention und Alternativmedizin. „Bei Bedarf besuche ich meine Kundinnen und Kunden auch zu Hause“, verrät Batitsch.

 

KONTAKT

Anna Batitsch

Physiotherapie

Poststraße 5

9241 Wernberg

Telefon: 0660/45 27 020

Mit dem „Bedarfstaxi Wernberg“ vergünstigt in Fahrt!

Nach der Neuübernahme sind die alten Bons, mit denen die Gemeinde Wernberg Fahrten finanziell unterstützt, bis 31. März 2024 gültig. Neue Bons sind im Gemeindeamt auszufassen.

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Taxiunternehmerin Doris Ozwirk (links) und Bürgermeisterin Doris Liposchek

Das „Bedarfstaxi Wernberg“ ist eine gut angenommene Maßnahme, um die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger zu erleichtern. Die Gemeinde Wernberg setzt mit Taxiunternehmerin Doris Ozwirk („Fahr mit Doris“) jene Kooperation fort, die bereits mit deren Vorgängerin bestand. „Mit Bons, die im Gemeindeamt erhältlich sind, gelten ermäßigte Fahrpreise“, hebt Bürgermeisterin Doris Liposchek den finanziellen Vorteil für Fahrgäste hervor.

Das Angebot

Das „Bedarfstaxi Wernberg“ ist vor allem für die ältere Bevölkerung eine unverzichtbare Ergänzung zum öffentlichen Verkehr, um etwa Fahrten zum Arzt oder Einkäufe zu erledigen. Auch die Jugend profitiert von diesem Angebot, um nach dem Ausgehen wieder sicher nach Hause zu kommen. „Wir besorgen für unsere Kundinnen und Kunden auch Lebensmittel, Medikamente und andere Dinge des täglichen Bedarfs“, verrät Ozwirk.

 

Die Beförderungszeiten

  • Montag und Dienstag: 6.00 bis 18.00 Uhr
  • Mittwoch und Donnerstag: 6.00 bis 22.00 Uhr
  • Freitag und Samstag: 6.00 bis 4.00 Uhr
  • Sonn- und Feiertag: auf Anfrage
  • Außerhalb der Beförderungszeiten: auf Anfrage
  • Vorreservierung erbeten!

 

Die Tarife

Der Fahrgast bezahlt pro gefahrenen und angefangenen Kilometer (gerechnet von der Einstiegsstelle) einen Preis von 2,00 Euro. Bei Fahrten bis 10 Kilometer wird in der Zeit von 22.00 bis 4.00 Uhr ein Nachtzuschlag von 2,00 Euro je Fahrt verrechnet.

 

Die Bons

  • Roter Bon: Bei einer Fahrstrecke bis zu 10 Kilometer leistet die Gemeinde Wernberg einen Zuschuss von 3,80 Euro für die Anfahrt.
  • Weißer Bon: Bei einer Fahrstrecke von mehr als 10 Kilometern (maximal 100 Kilometer) leistet die Gemeinde Wernberg einen Zuschuss von 4,50 Euro für die Anfahrt.
  • Ein Bon ist für die Beförderung von bis zu vier Personen im selben Fahrzeug in die gleiche Richtung gültig. Werden mehr als vier Personen befördert, sind zwei Bons einzulösen.
  • Alte Bons behalten bis 31. März 2024 ihre Gültigkeit.
  • Ausgabestelle: Gemeindeamt Wernberg
  • Weitere Ausgabestellen: Dorfschenke Kaltschach, Damtschacher Dorfstub’n, Gasthaus Fruhmann und Kloster Wernberg (Stand: Februar 2024)

 

KONTAKT

Bedarfstaxi Wernberg („Fahr mit Doris“) 

GELBE SÄCKE – AMTLICHE MITTEILUNG

Leider erfolgte die Zustellung der Gelben Säcke im Gemeindegebiet nicht ordnungsgemäß.

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Die Gemeinde Wernberg entschuldigt sich für die entstandenen Unannehmlichkeiten, stellt jedoch zugleich klar, dass die Verantwortung dafür beim damit beauftragten Unternehmen „FCC“ liegt.

Dort, wo die Zustellung der Gelben Säcke nicht ordentlich verlief, bitten wir die betroffenen Bürgerinnen und Bürger, direkt mit dem zuständigen Entsorger „FCC“ Kontakt aufzunehmen. 

Kerstin Winkler massiert in Wernberg!

Seit Jahresbeginn ist mit Kerstin Winkler aus Lind ob Velden eine neue Heilmasseurin in Wernberg angesiedelt.

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Bürgermeisterin Doris Liposchek (rechts) zu Besuch bei Heilmasseurin Kerstin Winkler

Kerstin Winkler aus Lind ob Velden verfügt als Heilmasseurin und Masseurin über knapp 15 Jahre Berufserfahrung. Nun wagte sie den Schritt in die Selbstständigkeit und siedelte sich mit Jahresanfang beruflich in der Gemeinde Wernberg an. Sie bietet ihre Dienste in der Gemeinschaftspraxis „Gesund & schön“ in der Poststraße 5 an. Dort stattete ihr Bürgermeisterin Doris Liposchek einen Besuch ab, um persönlich zur selbstständigen Ausübung ihres Berufs zu gratulieren.

Überweisung vom Arzt

Winkler ist spezialisiert auf Heilmassage, Lymphdrainage, Fußreflexmassage, Bindegewebsmassage, Deep-Release-Massage, Hot-Stone Massage, Narbenbehandlung und klassische Massage. Wer mit einer Überweisung vom Arzt ihre Dienste in Anspruch nimmt, genießt einen finanziellen Vorteil. Denn: „Die jeweilige Krankenkasse übernimmt einen Anteil an den Kosten“, klärt Winkler auf.

 

KONTAKT

Heilmassage/Massage

Kerstin Winkler

Poststraße 5

9241 Wernberg

Telefon: 0650/91 23 071

E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailmassage.winkler26@gmail.com